Ratehaken

Die meisten Geocacher haben wohl ein zwiegespaltenes Verhältnis zu Mysterycaches.

Das ging mir eine ganze Weile auch so. Nun habe ich aber für mich die ideale Art des Umgangs damit gefunden:

Als Sucher schaue ich mir neu publizierte Mysteries ca. eine Minute lang an. Habe ich dann eine Idee, wie die Lösung aussieht oder zumindest einen Ansatz, so widme ich sehr gern auch mehr Zeit zum Finden der Koordinaten. Habe ich keine Idee, so bin ich nicht traurig, ärgere mich oder werde wütend auf den Owner, sondern setze den Cache auf die Ignorelist.

Als Owner habe ich Mysteries schätzen gelernt: Sie ermöglichen es recht einfach die Anzahl der Suchenden am Nullpunkt einzuschränken. Dies tut an vielen Stellen der Natur gut, da der Ansturm auf Tradis doch mittlerweile deutlich höher ist als noch vor ein paar Jahren.

Unterm Strich sollte jedoch meiner Meinung nach beim Hobby Geocaching der Outdoor-Teil mehr Zeit in Anspruch nehmen als das Rätseln am Rechner.

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