Geocaching

Der Sinn von Mysteries

Was ist eigentlich der Sinn von Mysteries?

Geocaching erfreut sich immer mehr Beliebtheit - nicht zuletzt, da es viele Facetten dieses Spieles gibt:
Es gibt lange Wandermultis durch einsame Landschaften, lehrreiche Earthcaches, den schnellen Tradi für zwischendurch. Und natürlich für die Knobelfreunde auch die Mysteries.

Ich gebe zu, dass ich Mysteries schon immer zwiegespalten gegenüber gestanden habe. Viele Rätsel, welche als Hürde zum "Punkt" zu meistern sind, liegen mir einfach nicht oder erfordern spezielles Wissen, welches mir fehlt. Hier würde ich aber nie auf die Idee kommen (obwohl ein excessiver Mystery-Fanatiker in meinem Freundeskreis ist), jemanden nach der Lösung oder gar nach den Finalkoordinaten zu fragen.

Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden: Ich habe nichts dagegen, wenn ich zu meinen Mysteries nach einem Schubser in die richtige Richtung gefragt werde. Hier habe ich immer gern Auskunft gegeben. Auch das Spoilern auf Events (ja, man kann gerade bei neuen Mysteries schon einen regelrechten Besucherstrom nach lokalen Events feststellen) nehme ich gern hin, da hier ja wenigstens durch persönlichen Kontakt ein Schubs (oder meinetwegen auch Koordinaten) gegeben wurden.

Aber wenn die Finalkoordinaten von mehr als 27000 Mysteries, Wherigos etc. in einer GPX-Datei völlig frei erfasst und komfortabel in verschiednen Dateien verteilt werden, dann frage ich mich, ob Mysteries überhaupt noch Sinn machen!

Was ich nicht verstehe:
FrüherTM gab es deutlich weniger Caches. DamalsTM wurde aber von 99% der Cacherkollegen das Spoilern verpönt.
Heute gibt es eine regelrechte Flut an Tradis, welche jedem eigentlich genügend Suchmaterial geben müssten, auch wenn einem die Lust oder der Intellekt zum Lösen von Mysteries fehlt. Was bringt einem dann solch ein Gummipunkt? Der Sinn von Mysteries liegt doch eigentlich in der Herausforderung des eigenständigen Findens der Lösung, oder habe ich hier etwas falsch verstanden?

Ja, es ist alles nur ein Spiel!
Aber wenn jeder Log eines Mysteries ein "Geschmäckle" bekommt, dann ist zumindest dieser Teil nicht mehr mein Spiel...

Global Nomad Geocoin

Hier möchte ich eine weitere Geocoinserie vorstellen, welche mir sehr gefällt:Die Global Nomad Geocoin.

Diese Coinserie wurde 2014 von Christopher Waddell designt und vertrieben.
Die Vorderseite ist gewölbt und stellt einen Globusausschnitt von Afrika und Europa dar.
Auf der Rückseite ist eine Kompassrose mit einem Globus in der Mitte dargestellt.

Insgesamt hatte ich das Glück sieben unterschiedliche Versionen beim Verkaufsstart erstehen zu können. Nach weniger als 10 Minuten waren diese ausverkauft.
Behalten werde ich davon wohl nur zwei Coins.

Sammlerpreise

Ich muss sagen, einige meiner Coins sind mir auch lieb und teuer.

Was hier allerdings für ein Stück Blech gezahlt wurde, entzieht sich meinem Verständnis...

ebay Coin

ebay Coin

GC40

Unser neues Hobby (das Blog-Titelbild gibt da einen kleinen Hinweis) führt uns in den letzten Wochen recht weit herum.
So stand letztes Wochenende ein Kurztrip nach Reims in Frankreich.

Auf dem Weg dahin machte das Navi irgendwann "Pling" und wies mich auch einen wahren Cache-Klassiker hin: GC40

GC40

Geocachen mit GSAK - Teil 7 - Datenimport via Pocket Query (PQ)

Nachdem wir nun Geocaches direkt über die API importieren können, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, einen Import mit Hilfe der Pocket Queries (PQs) von geocaching.com durchzuführen. Der Vorteil ist hier, dass ich - bei geschicktem Anlegen der PGs - automatisch immer die aktuellen Cachedaten in GSAK hereingespielt bekomme. Die API muss dann nur für aussergewöhnliche Importe (z. B. Urlaubsdestination etc.) genutzt werden.

Geocachen mit GSAK - Teil 6 - Datenimport via Schnittstelle (API)

Bevor wir aktuelle und reale Daten in die Datenbank importieren, sollten wir gegebenenfalls vorhandene Testdaten (von der Installation) löschen. Dazu im Menü den Punkt Datenbank -> Alle Wegepunkte löschen auswählen und die folgende Sicherheitsabfrage bestätigen. Nun ist die Datenbank leer Lachend

Eine Möglichkeit, Daten in GSAK hereinzubekommen, ist der Import von Geocaches über die API (Schnittstelle) von geocaching.com. Dazu muss GSAK allerdings erst einmal autorisiert werden, für einen bestimmten User auf die Daten online zugreifen zu dürfen. Weiter ist eine Premium-Mitgliedschaft (kostet aktuell 30 $ pro Jahr) bei geocaching.com ratsam, da ansonsten nur drei Caches pro Tag mit allen Informationen geladen werden dürfen.

Zum Autorisieren wird man beim ersten Aufruf der Schnittstelle automatisch aufgefordert:
Wählt man z. B. den Menüpunkt Geocaching.com-Zugriff -> Geocaches abrufen, so wird eine Verbindung zu GC.com aufgebaut und man landet im Login-Screen der Webseite:
GSAK - API Zugriff erlauben